News 2023

Nachruf Manfred "Ted" Stenger

Leider müssen wir eine traurige Nachricht überbringen. Unser Segelfreund und langjähriger GITA Präsident Ted Stenger ist verstorben.

Ted war ein wirklich leidenschaftlicher Tempestsegler, hat in seiner Laufbahn fünf Tempests besessen.
Lange Jahre war er ehrenamtlich in unserer Klasse engagiert. Bei technischen Neuerungen der Tempest hat Ted maßgeblich mitgewirkt wie etwa bei der Einführung des großen Spinnakers.

Auch beim gemeinsamen Beisammensein nach den Wettfahrten war Ted maßgebend, wo er war war immer was los. Mit ihm verlieren wir nicht nur einen kameradschaftlichen Tempestsegler sondern auch einen lieben Freund.

Seiner Familie sprechen wir unser herzliches Beileid aus.












 

GITA Jahreshauptversammlung 2023

Die JHV 2023 fand im Rahmen der Herbstregatta im WSC mit erfreulicher Beteiligung statt.
Wer nicht dabei war kann sich hier einen Überblick über die Themen verschaffen, das Protokoll der Versammlung wird noch verteilt.

Hauptpunkt waren die Neuwahlen der Vorstandschaft. Vizepräsident Christopher Kopp stellte sich nicht mehr zur Wahl, nachdem er bei der diesjährigen ITA Versammlung zum neuen Vizepräsidenten der Internationalen Tempest Klassenvereinigung gewählt wurde.
Herzlichen Dank nochmal an dieser Stelle für die jahrelange Unterstützung Christopher!

Neu in das Amt des GITA Vizepräsidenten wurde Dominik Wördehoff gewählt. Herzlichen Glückwunsch und auf eine gute Zusammenarbeit Dominik!

Die übrigen Vorstandmitglieder stellten sich zur Wiederwahl und wurden ohne Gegenstimmen im Amt bestätigt.
Besten Dank an alle für Euer Engagement für unsere Klasse! Einen Überblick über die GITA Vorstandschaft gibt es hier.



 

Herbstregatta, WSC, Waginger See, 23.-24.09.2023

Bericht folgt.

Ergebnis




 

Alpencup, SRV, Chiemsee, 09.-10.09.2023


Im September strahlte der Süden Deutschlands unter dem Einfluss eines wundervollen Hochdruckgebiets und ab dem 7. September gab es leider keinen Hauch von Wind mehr in ganz Bayern. Im kleinen Dorf in Surheim stieg Rauch aus der Küche auf, denn dort bereitete der Tempest-Obmann Dieter (Dieterix) bereits das Essen für das bevorstehende Event vor. Schon am Donnerstag begann er, nach kräftezehrenden Besorgungen, mit der Zubereitung der Serviettenknödel, sowie der „Zaubersauce“ für den Braten.

Am Freitagnachmittag trafen langsam die ersten Segler bei bestem Wetter am SRV ein und die Vorhersagen schwankten zwischen sensationellem Wetter und mangelndem Wind und bewahrheiteten sich im Laufe des Wochenendes leider auch so.
Dennoch gab es einige Highlights zu verzeichnen!



Schon am Vormittag wurde bei Freibier und Sekt die Taufe einer Tempest gefeiert. Die GER 1197 von Gusti Trimpl wechselte den Kontinent und wird in Zukunft als USA 1197 unter dem Namen „MagicMagic“ (MEGic) starten. Das Boot verlässt Seebruck nicht und wird zusammen mit Meg Engelmann hier beim SRV ein neues Zuhause finden. Wir danken der neuen Besitzerin für das großzügige Freibier und wünschen ihr viel Spaß und Erfolg mit ihrem eigenen Boot.

Da aufgrund des fehlenden Windes nicht gesegelt werden konnte, wurden gleich mal ein Großteil der Weißwürscht, Brez’n, sowie den perfekt passenden „Münchner Weißwurscht Senf“ von Develey, vernichtet. Danke an den „Senfspender“ Stefan Durach! Dann bereiteten sich alle Segler im Laufe des Nachmittags auf den Hööhepunkt des Tages vor: das Abendessen ab 18 Uhr!



Die Speiseauswahl las sich wie aus einem Gourmetkochbuch:
• Braten vom steierischen Wollschwein (selbst gezüchtet, bzw. selbst gefangen und liebevoll gestreichelt)
• Schweinefilet mit Pfifferlig-Rahmschwammerln
• Thaicurry mit Hühnerfilet und Paprika/Karotten/Zwiebel-Gemüse
• Als Beilagen gab es Kurkuma-Kartoffeln aus dem Ofen, Serviettenknöödel und ein Duo vom Reis, sowie einen bunten Salat oder Röstgemüse.




Das absolute Highlight war jedoch die geheime „Zaubersauce“, stundenlang eingekocht und ein Traum zum dunklen Schwein. Das gesamte Mahl wurde von den hungrigen Seglern, Familienangehörigen, Helfern, sowie ein paar Plättenseglern verständlicherweise in Rekordzeit bis auf den letzten Krümel verzehrt und sorgte bei allen fürr hhööchste Zufriedenheit. Teilweise habe ich allseits bekannte 4x zum Buffet gehen gesehen. Nur ein bedauernswerter Vorschoter musste auf die Köstlichkeiten verzichten (Wammerlnix).

Leider begann der Sonntag genauso windstill wie der Samstag aufgehöört hatte - Flaute. Da die Vorhersage für den gesamten Sonntag keine ÄÄnderung versprach, entschied sich der umsichtige Wettfahrtleiter zusammen mit Dieter, um 11.00 Uhr die Startbereitschaft aufzuheben und die Regatta zu beenden. Dieter schwang sich sofort in die Küche und beeilte sich, die restlichen Segler mit einem gebratenen Lachsfilet, Jasminreis sowie einer Senf/Honig/Dill-Soße zu beglücken.


Den Preis für die klügsten Segler gewannen Tobi und Felix, die zwar ihr Boot mitgebracht hatten, es aber aus kluger Voraussicht nicht aufgebaut hatten. Bööse Gerüchte besagen, dass dies daran lag, dass jemand - wir nennen ihn Präsidentix - ihnen am Samstagmorgen
bereits um 8.30 Uhr einen besonderen Zaubertrank serviert hatte, und sie daher den Zeitpunkt zum Aufbau verpasst hatten.

Fazit: Seebruck ist auch ohne Wind eine Reise wert und alle, die nicht gekommen sind, haben echt etwas verpasst!
Wir freuen uns darauf, im Jahr 2024 wiederzukommen.

Bericht: Alex Morgenstern Ergänzungen: Dieter Wachs
Bilder: Alex Morgenstern, Meg Engelmann, Dieter

P.S. von Dieter: Vielen Dank an die vielen Helfer, Sabine/Robert/Max Kolbinger, Max Ewald, Anett & Hanna Kahl, Angela Eisenreich, Ute Heim, Peter Niedermaier, Annemarie & Emilia Wachs, (hoffe ich hab niemanden vergessen oder falsch geschrieben).





 

Weltmeisterschaft, Portsmouth, Solent, 18.-25.08.2023

GER Bericht folgt.

AUT Bericht auf tempest.at


Ergebnis

Fotos





 

Silber Tempest, YCaT, Tegernsee, 15.-16.07.2023

Ein letztes Mal wischte er noch über die Theke - jetzt sollte eigentlich alles passen. Das Licht des schon jetzt viel zu heißen Vormittages brach sich in den blitzblanken, säuberlich aufgereihten Maßkrügen, die letzten Bierbänke wurden gerade noch einmal zurecht gerückt und der Ausblick auf den Tegernsee war wie immer verlässlich genial. Der Wirt im Tegernseer Bräustüberl war zufrieden.
Für das Waldfest, das auch heute wieder stattfinden sollte, war alles bestens vorbereitet. Und irgendwie hatte er das Gefühl, dass es diesen Abend besonders hoch hergehen würde - als Wirt spürt man sowas. Und er sollte Recht behalten.

Nur 200 Meter weiter wischten sich die, die später ebenjenem Waldfest die Ehre geben würden, den Schweiß von der Stirn. Eine Tempest krant sich nicht von selbst und wer bei hochsommerlichen Temperaturen schon mal einen Mast gestellt hat, weiß, dass ein T-Shirt zum Wechseln nicht schadet. Oder wahlweise auch eine Badehose. Tempest-Segler sind ja bekanntlich nicht auf der Brennsupppn dahergschwumma, es wurde also professionell und routiniert aufgebaut, gekrant und gebadet. Nach der Steuermannsbesprechung (hier stellte man höchst erfreut fest, dass derjenige, der die Silbertempest schon sechsmal gewonnen hatte, nicht da war, geil!!) ging es auch schon aufs Wasser - entschuldigung - auf das türkisblaue, verführerisch glitzernde, quellfrische Wasser des wunderschönen Tegernsees.

Mit vier Wettfahrten am ersten Tag waren die Seglerinnen und Segler mehr als zufrieden. Vor allem, weil man so am Sonntag mit nur noch einer Wettfahrt auskommen würde - ein schöner Stimmungsmacher für den Samstagabend. Seglerisch war der Samstag doch recht anspruchsvoll: Einige Windlöcher, hinterlistige Dreher und überraschende Böen machten es den Seglerinnen und Seglern nicht immer einfach. Naja, letztendlich ging es über rechts.

Später ging es dann aufs Waldfest, natürlich in Tracht, eh klar. Das Licht des immer noch sehr warmen Abends brach sich in den mit schäumendem Bier gefüllten Maßkrügen, die Bierbänke bogen sich ächzend unter den Feiernden und der Ausblick auf den Tegernsee war immer noch atemberaubend. Es wurde professionell und routiniert gefeiert, gelacht und der ein oder andere Helm lackiert.

Der nächste Tag startete mit einem zünftigen Weißwurschtfrühstück, gefolgt von einer letzten, alles entscheidenden Wettfahrt. Es hätte alles passieren können, so nah lagen die Teams punktmäßig beinander. Die Nerven der Seglerinnen und Segler waren damit fast so sehr gespannt wie die Tempest-Wanten bei 25 Knoten.

Den Sieg trug das Team Meggendorfer/Spranger (nein, nicht DIE Meggendorfer/Spranger, sondern die günstigere Variante) davon. Der Pokal ging damit schon wieder an einen Spranger, ein kleiner Downer für alle, die an der Steuermannsbesprechung schon gejubelt hatten. Aber wie sagt man so schön in Bayern: Man muss auch jönne könne (oder war das im Rheinland?) - und es wurde auch gegönnt. Zweiter wurde das Team Kujan/Liebl, dritter das Team Brochier/ Kern, beide punktgleich und mit nur einem Punkt Abstand zum ersten Platz. Knapper ist eigentlich nur noch der Abstand zwischen Spiebaum und Vorstag auf Halbwind. Höchstverdienter Vierter wurde „unser Präsi“ mit seinem Vorschoter Hannes Trimpl.

Ein großer Dank geht an Hansi und den Yachtclub am Tegernsee, die wie immer für eine sehr schöne Veranstaltung gesorgt hatten!

Bericht: Tobias Spranger, GER 1190 -> mit Annas Unterstützung :-) Danke!

Ergebnis

Fotos folgen




 

German Open, VSaW, Wannsee, 08.-10.06.2023

Berlin ,Berlin , wir fahren nach Berlin !


Leider haben nur 14 Teams in den bekannten Schlachtruf eingestimmt und haben sich auf den Weg zum schönen Wannsee nach Berlin gemacht.
Alle die zu Hause geblieben sind, haben Einiges verpasst....



Der VSAW hatte für die Segler tolles Wetter und anspruchsvolle Windverhältnisse bestellt. Champagner Segeln in kurzer Hose, strahlendem Sonneschein und leichtem bis mittlerem Wind :-)



Am ersten Abend wurden die Segler an Land mit köstlichem Freibier -gestiftet von Rolf-Otto - empfangen. Perfekter Einstieg in einen lauen Sommerabend.
Jeden Abend gab es leckere Verpflegung und ausreichend kühle Getränke um erschöfte Segler wieder munter zu machen.
Auf jeden Fall wurde am Club oder bei den Womo's jeden Abend bis in die späten Abendstunden bei interessanten Gesprächen gefeiert.

So macht Regattieren Spaß !



Am Ende kamen die Bährs erwartungsgemäß am besten mit den wannseetypischen Bedingungen klar.
Dahinter wurde es schon etwas enger und Kicker und Herbert waren am Ende mit auf dem Treppchen.



Fazit : Berlin ist immer eine Reise Wert und bei der nächsten Germen Open sollten sich doch mindestens 20 Mannschaften finden um an einer so tollen Veranstaltung teil zu nehmen.

Bericht: Alex Morgenstern, GER 1107
Fotos: Soeren Hese

Ergebnis

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Österreichische Meisterschaft, KYCO, Ossiacher See, 18.-21.05.2023

Studentschnig-Brüder erstmals Österreichische Meister


Es war eine ungewöhnliche ÖM für Mitte Mai: kalt, aber mit Ostwind, nicht immer stabil, präsentierte sich der Ossiachersee den 14 Teilnehmern aus GER und AUT.

Die Spitzenteams Schäfer/Trimpl und Spranger/Kopp gaben den Ton an. Den Österreichern blieben Teilerfolge. So sah man Felix und Mathias Studentschnig einige Male an der Luvtonne im Spitzenfeld.
Auch wenn sie die Topplätze nicht ganz halten konnten, schafften sie es knapp, sich erstmals den Österreichischen Meistertitel zu sichern. Einen Punkt dahinter die Favoriten Schumi/Schumann,  die an den ersten beiden Tagen mit verhauten Wettfahrten zuviel Terrain verloren, obwohl es sich am Schluss noch fast ausgegangen wäre. Bronze ging an Schellrat/Niederleitner, die sich noch auf das neue Boot einstellen müssen.
Bester Österreicher wurde allerdings Frank Schimak mit Gesamtrang 6. Da er einen deutschen Schoten angeheuert hatte, gab es für den Titelverteidiger heuer keine ÖSV-Medaille.

Der KYCO sorgte in bewährter Manier für die kulinarische Rundum-Betreung. WF-Leiter Axel Seebacher brachte am Samstag, an dem es die besten Windverhältnisse gab, gleich vier WF durch, sodass am Abend schon gefeiert werden konnte.

Gesamt siegten Kicker Schäfer und Gusti Trimpl überlegen vor Spranger/Kopp und Wende/Reichert.

Bericht: tempest.at

Ergebnis































 

Peter-Stern-Gedächtnis Pokal, SRS, Simssee, 06.-07.05.2023

15 Tempest starteten beim vom Segler- und Ruderclub Simssee am Simssee durchgeführten Peter Stern Gedächtnispokal. Der Seebrucker Regattaverein war mit fünf Teilnehmern vertreten. Weitere Segler reisten vom Waginger See, Tegernsee, Starnbergersee und vom Chiemsee an.
Zwei neue SRS Mannschaften segelten dabei das erste Mal in ihrem Heimrevier mit.


Am Samstag konnte auf Grund von leichten und drehenden Winden keine Wettfahrt gestartet werden. Einige Mannschaften waren froh über einen segelfreien Tag, da sie am Freitag bereits in den 25 sten Geburtstag von Niklas dem „Schwammerl“ Eigner hineingefeiert hatten.


Sonntagvormittag setzte sich bei Sonnenschein ein Nordostwind mit 2-3 BF durch. Die Mannschaft Mathias Pilmes/ Andreas Greif gewann die erste Wettfahrt vor dem Geburtstagskind vom Samstag Niklas Mattes mit Andreas Gretschmal an der Schot.

Zügig wurde die zweite Wettfahrt von Dr. Hanns Lohner gestartet. Die Mannschaft Meg und Hartmut Engelmann konnten vor dem Feld mit Steuerbordbug starten. Gewonnen hat das Team Kicker Schäfer mit Gusti Trimpl in der Vorschot.

In der dritten WF war wieder die linke Startseite bevorteilt und Meg gelang der Steuerbordstart Nummer 2. Gewonnen hat die Wettfahrt die neu formierte Mannschaft Christian Spranger / Pierre Winkler vor Kicker und Gusti.
Die vierte und letzte Wettfahrt sah wieder einen neuen Sieger mit dem Team Hans Kohl / Wolfgang Joppich vor der Mannschaft Christopher Kopp und Jakob Friedel.


Gesamtsieger wurden Christian Spranger und Pierre Winkler (SRV/WSC) vor dem mehrmaligen Tempest-Weltmeister Christian „Kicker“ Schäfer (BYC) mit Gustl Trimpl vom SRV. Dritter wurden Matthias Pilmes/Andreas Greif vom YCaT.

Beste Stimmung herrschte bei der von 1. SR Simssee-Vorstand Hans Reile und Simone Staudacher vorgenommenen Siegerehrung.
Die Verpflegung, Abendprogramm und das Kranen im SRS war wieder einmal super organisiert.


Bericht: Christian Spranger, GER 1194

Ergebnis





 

Eurocup, FVM, Gardasee, 28.-30.04.2023

Bericht folgt...



Ergebnis

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Eurocup, CNSR, Côte d’Azur, 07.-09.04.2023


Saint Raphael empfing uns wie fast jedes Jahr mit sonnigem Frühlingswetter, tagsüber mit T Shirt, abends mit Pullover. Den Donnerstag vor der Regatta nutzten die meisten zum ersten Training In diesem Jahr. Bei leichtem Trapezwind konnten wir uns wieder mit dem Boot vertraut machen.
Nach dem Einkranen konnten die Boote im Wasser bleiben, in der benachbarten Marina war Platz für unsere Boote.



Wie schon im letzte Jahr wurde die Regatta gemeinsam für die Tempest und 505er Klasse ausgerichtet. Der große benachbarte Parkplatz war für die Teilnehmer reserviert und für Wohnmobile gab es ausreichend Platz, sogar mit Strom.

Mir ist aufgefallen, dass der Anteil an grauhaarigen Seglern der 505er Klasse immer größer wird.
Ich glaube der ein oder andere hat interessiert die Tempest beobachtet.

Am Freitag Mittag ging es dann bei Sonnenschein und Wind aus SO, Stärke um 4 Bft. auf die Bahn.
Nach den ersten 3 Wettfahrten zeichnete sich schon ein Dreikampf um den Gesamtsieg ab, es führte 1199, Emanuell fuhr mit dem neuen Boot und schwerem Vorschoter an der Kreuz einen Monsterspeed, vor 1192 und 1187.



Am Samstag wieder ähnliche Bedingungen mit steiler kurzer Welle, an der Kreuz schwierig zu fahren , aber unter Spi tolle Surfs die Welle runter.
Nach weiteren 4 Wettfahrten hatten alle genug gesegelt für diesen Tag.
Der Zwischenstand nach 2 Tagen war 1199, vor 1192 und 1187 mit sehr geringem Punktabstand, alle 3 Teams hatten noch den Gesamtsieg im Blick.

Am Sonntag wieder Traumbedingungen, Ostwind um 3 Bft.. Weitere 3 Wettfahrten.
Nach insgesamt 10 Wettfahrten  konnte sich 1192. (Stefan Schollmayer / Alex v. Mertens)
Knapp vor 1187 (Herbert Kujan / Alex Morgenstern) durchsetzen, Dritter wurde 1199 (Emanuelle Desfond / Nicolas Bilaud) Weitere Ergebnisse, siehe Liste.



Der Wettfahrtleitung gebührt ein großes Lob, die Kurse waren gut ausgelegt, das Segeln mit den 505 ern auf einer Bahn funktionierte gut und 10 Wettfahrten bei guten Windbedingungen gibt es auch nicht alle Tage, lediglich das Erstellen der endgültigen Ergebnisliste hat noch Verbesserungspotential.

Schade, dass nur 13 Boote den Weg nach Südfrankreich gefunden haben, eine tolle Veranstaltung zu der nächstes Jahr hoffentlich mehr Boote melden.

Bericht: Stefan Schollmayer, GER 1192

Ergebnis